Mittwoch, 4. Mai 2011

Themenwoche urban gardening

Vom Moustachio wurde ich auf die Themenwoche urban gardening der Zeit aufmerksam. In der Stadt zu Gärtnern ist nun ein Trend über den die Zeit berichtet. Bislang gibt es den unvermeidlichen Artikel über die Prinzessinengärten in Berlin und einen über den guerilla gardener erster Stunde: Richard Reynolds. Das sind natürlich nur zwei von vielen Artikeln, heute gibt es zum Beispiel einen, der erklärt, wie kompliziert das Gärtnern in einem Hinterhof ist, will man sich stets an jegliches Mietrecht halten und darüber en detail informiert sein.

Nachdem ich nun allerdings alle Artikel gelesen habe und bestens informiert bin, wie die hippen jungen Leute heutzutage in den Städten gärtnern, hört sich das ein bisschen fremd an. Aha, eine von denen bin ich also. Oder? Ach nee, da hüpf ich lieber aus der urban gardening Schublade raus und geh in den Garten, ein bisschen in der Erde wühlen...

Kommentare:

  1. Ich hatte nichts anderes erwartet von meinem scharfzüngigen Gartenmädchen!

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  2. Ich finde trotzdem jegliche Initiative, etwas mehr Grün in Hinterhöfe, Verkehrsinseln und Brachflächen zu bringen, ausgesprochen begrüßenswert. Es geht ja dabei um viel mehr: Darum Natur, Pflanzen, Getier etc. wieder schätzen zu lernen, wieder Augen zu haben, für die kleinen Dinge und die größeren Zusammenhänge.
    Dir viel Spaß beim unkonventionellen Wühlen!
    Liebe Grüße, Margit

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  3. Oje oje.. das Frölein muss fast kötzeln *würg*.. wer kommt denn auf die Idee für solche Gesetze und Regeln?! Eigentlich schade das durch soviel Bürokratie so viel Initiative schon im Keim erstickt werden kann! Bei mir interessiert all das schlicht kein Säuli *keine Sau*.. wenn ich da zu reden anfangen würde.. oje oje.. ich denke nur an meine Umgesetzten Betteinfassungen, mein neu gegrabenes Guerilliabeet unter meinem Balkon oder die Halbrodung der Wildnis vor dem Zaun. Es interessiert schlicht keinen! Tja, ich werde es weiter drauf ankommen lassen, man kann ja wohl kaum fürs pflegen, hegen und schöner machen bestraft werden?! *oder??*

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  4. Ich bin dafür Initiativen zur Belebung der tristen Hinterhöfe und auch Vorderansichten zu unterstützen. Kann jedoch sehr gut verstehen, wenn man sich in keine Schublade zwängen lassen mag. Mach dein eigenes Ding! Themenwochen, Projekte, ich mach da nie mit, mir ist das oft zu sektenmäßig.

    Während ihr da in den Städten so fleissig am Pflanzen seid, veröden hier auf dem Lande immer mehr hippe Gärten der gestressten Gesellschaft in Stein- und Metallwüsten.

    Liebe Grüße, Brigitte

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  5. Find ich gut, was du schreibst... Geht mir genauso. Ich ziehe mich manchmal schon leise zurück, wenn der Titel so englisch-hip scheint. Komisch, dass vieles sehr Sinnvolles und Schönes häufig in so merkwürdigen hippen Trends zerläuft. Und ist der Trend vorbei, dann ist es auch ruckzuck mit der städtischen Gärtnerei vorbei. Natürlich nicht bei allen, wie wir ja vorzüglich beweisen. Lieben Gruß von der Roesnerin

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  6. ...ich bin auch (Klein-) Städter und Gärtner, aber dieses hippe urban gardening finde ich auch überbewertet (gut - aber eben überbewertet) - Die Redakteure brauchen halt was zum Schreiben... Da gehe ich auch lieber in meinen richtigen Garten in richtiger Erde wühlen :-)
    Grüße, Daniel

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  7. doch egal welche namen..hauptsache grün*

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  8. eigentlich ganz egal diese namen,nur grün ist doch wichtig*

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